Unfall a1 Bremen

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Unfall a1 Bremen

Unfall a1 Bremen (ots/DAS) – Bei einen schweren Unfall A1 Bremen bot sich den Rettungskräften ein unfassbares Trümmerfeld nach einem weiteren schweren Unfall unter Beteiligung eines Tankzugs und eines Sattelzug. Wie die Polizei mitteilte, prallte der Tankzug in einen wartenden Lkw, der auf dem Seitenstreifen direkt hinter einem Parkplatz stand.

Bei dem heftigen Aufprall überschlug sich der Tankzug und die Fahrerkabine wurde förmlich wie eine Konservendose aufgerissen. Glücklicherweise wurde der Lkw-Fahrer nur leicht verletzt. Der Dieseltank und die Trümmer gerieten in der Folge in Brand. Die Autobahn musste nach dem Unfall  A1  bis in die Nacht an der Unfallstelle komplett gesperrt werden.

Bei einem tragischen Unfall A1 aktuell Bremen kamen zwei Mitarbeiter der Autobahnmeisterei ums Leben. Wie die örtlichen Behörden mitteilten, fuhr ein Lastwagen ungebremst in die Fahrzeuge der Autobahnmeisterei. Dabei wurden der Kleinlaster sowie der Anhänger durch die Wucht des Aufpralls regelrecht zermalmt.

Ein weiteres Fahrzeug, ein Streuwagen, wurde ebenfalls umgeworfen und beschädigt. Der Unfallverursacher im Alter von 41 Jahren erlitt Verletzungen. Wie die Polizei weiter mitteilte, fuhr der Lkw-Fahrer nahezu ungebremst in die Absicherung einer Gefahrenstelle hineingefahren. Die Unfallfolgen waren so schwerwiegend, dass die beiden Mitarbeiter der Autobahnmeisterei noch am Unfallort verstorben sind.

In Folge eines vorausgegangenen kam es zu einem Unfall A1 nahe Sittensen. Wie die Polizei mitteilte, bemerkte ein Fahrer eines Sattelzugs, der verkehrsbedingt nur mit geringer Geschwindigkeit unterwegs war, einen mit offensichtlich hoher Geschwindigkeit herannahenden Tanklastzug. Trotz aller Versuche des Fahrers des vorausfahrenden Lkw konnte dieser den Aufprall nicht verhindern. Es kam zur Kollision der beiden Lkw.

Der Stader Sattelzug wurde daraufhin mehr als 30 Meter nach vorn geschoben, das Führerhaus des Tankzuges völlig eingedrückt. Der 47-jährige Fahrer des mit rund 15 000 Litern Motoröl beladenen Tank-Sattelzuges wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und tödlich verletzt. In beiden Richtungen entstanden Staus von teilweise weit über zehn Kilometern. Der Verkehr musste weiträumig umgeleitet werden.

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